Am ersten Tag ging es früh am Morgen (halb 9) zum Frühstück.

Das gab es in der Caferia einem nahe des Hostels gelegenen Schule, wobei wir frühstückten, während die Schüler neben uns schnell noch ihrer Hausaufgaben "verglichen".

Das Frühstück war besser als gedacht: es gab Kaffee, Tee, Brötchen, Aufschnitt, Gemüse... also alles was ein hungriger Magen morgens begehrt.

Um 10 ging es dann Richtung Piste, wobei wir alle noch nicht wussten, was uns erwarten würde, da uns die Skiverleiher viel Spass beim Wasserski gewünscht hatten und es immer noch mindestens 10 Grad zu viel auf dem Thermometer hatte.

In Harenda angekommen erwartete uns dann auch eine sehr nasse, aber noch befahrbare Piste. Für die Anfänger unter uns - das waren einige - wurden aber aber ideale Bedingungen bereitgestellt, sodass die ersten Schritte bzw. Rutschpartien schon nach kurzer Zeit ganz gut aussahen.

Der ein oder andere Sturz ließ sich jedoch nicht vermeiden...

... was uns aber wiederum sehr viel Unterhaltung bot, da es immer was auf der Piste zu guckten gab, wie hier, wo die Fahr(un)künste von Chris kollektiv bestaunt werden.

Für die Heimfahrt hatten wir unseren eigenen Bus, den wir mit unserer Gruppe auch vollkommen ausfüllten.
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