Waren die ersten 2 Monate von etlichen Trips geprägt (Danzig, Krakau, Warschau, Torun, Münster, Breslau, Nationalpark an der Weißrussischen Grenze und zurück durch Masuren) ging es in den letzten 2 Monaten reisetechnisch eher ruhig zu (über Weihnachten nach Hause und dann noch die Abschlussfahrt nach Zakopane), was auch notwendig war, da die ganzen Trips am Anfang doch sehr an meinen Kräften Raubbau betrieben und die Uni ab Dezember auch mehr Leistungen von uns sehen wollte.
Von Anfang an funktionierte die Gemeinschaft unter den ERASMUS-Studenten perfekt, da die Mischung der Nationalitäten sehr ausgeglichen war und jeder die Bereitschaft zeigte, in Poznan eine schöne Zeit verbringen zu wollen.
Das Semester in Polen hat mich durch die Unmengen von Erfahrungen verändert und ich habe das Gefühl (noch) erwachsener geworden zu sein. Ich sehe nun viele Dinge durch andere Augen und ich weiß, dass es für mich die perfekte Entscheidung war, das Wagnis mit Polen einzugehen.
Ich möchte mich hiermit nochmals bei allen Kommilitonen die mit mir das Semester in Poznan verbracht haben bedanken, aber auch allen Lesern meines Blogs Danke sagen. Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass so viele User bewusst oder nur zufällig meinen Blog aufrufen würden.
Da mein Blog "Thomas in Poznan" heißt und ich wieder zurück in Münster bin, beende ich ihn nun mit diesem Fazit.
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Und nun fängt die Geschichte an...
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