Nach meiner Ankunft am Bahnhof haben wir in unserem Hotel eingecheckt und sind anschließend in die Altstadt gelaufen.


In der Stadt ging es auf den Rynek und anschließend auf eine Kirche, um sich einen Überblick über die Stadt verschaffen zu können.


Nach dem Abendessen haben wir nach längerem Suchen noch eine Kneipe gefunden, in der wir dann uns ein Bier gegönnt haben. Anschließend ging es schon wieder zurück ins Hotel, da die Fliegerfraktion (Micha, Simone, Britta) schon um 4 a.m. aufstehen musste.

Am Samstag nahmen wir an der Stadtführung teil, die Veits Polnischlehrerin organisiert hatte. Gestartet wurde mit dem Panorama Raclawicka, einem 15 x 114m großen Gemälde über die Schlacht von Raclawice (1794), in der die Polen für ihre Unabhängigkeit von den Russen erkämpften. Danach ging es zum Dom


und nach dem Essen zur Uni, die von Leopold I. gegründet wurde und von deren Aussichtsplattform man einen schönen Blick über die Stadt hatte.




Am Sonntag machten wir uns zur Jahrhunderthalle (eine Halle aus Beton, die ohne Pfeiler auskommt) auf, in der gerade eine Messe über Steine und Steinbearbeitung stattfand. Umd die Halle besichtigen zu können, mussten wir also Eintrittskarten für diese Messe kaufen und konnten uns noch über diverse Marmor-Schneidverfahren und -Sägeblätter informieren.

Draußen hatte es mittlerweile richtig zu schneien angefangen, sodass bei uns schon ein wenig Weihnachtsstimmung neben den kalten, nassen Füßen aufkam.
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